Recyclingprozess

  Es wird geschätzt, dass ca. 75% von über einer Milliarde Tonnen Aluminium, das bisher hergestellt wurden, immer noch in Anwendung sind. In den letzten 40 Jahren ist die Aluminiumproduktion um das Vierfache gestiegen. Aluminium ist ein Material, das mehrmals recycelt werden kann, ohne das es seine Eigenschaften verliert. Das Aluminiumrecycling lässt Energie bedeutend sparen: beim Schmelzen von Aluminiumschrott wird um 95% weniger Energie verbraucht als bei der Herstellung von Primäraluminium. Die Herstellung von Sekundär-Aluminiumgusslegierungen umfasst das Schmelzen von Schrott bestimmter Sorten und von Rohstoffen sowie ihre Modifizierung zur Erlangung der gewünschten chemischen Zusammensetzung der Legierung. Das Endprodukt, in Masselform oder als Flüssigmetall an den Kunden geliefert, ist ein Fertigmaterial zur Herstellung von Aluminiumkomponenten höchster Qualität. Motorköpfe und –blöcke, Schaltgetriebe, Kolben, Getriebe, Pumpen für die Automobilindustrie, Komponenten und Teile für die Maschinenbau- und Elektroindustrie, Gussteile zur Herstellung von Haushaltsgeräten und viele andere Elemente für die Bauindustrie – es sind die Hauptanwendungsfelder der Sekundär-Aluminiumgusslegierungen. Aluminium wurde bei der Fahrzeugproduktion zum ersten Mal vor über 100 Jahren eingesetzt. Jetzt enthält ein Pkw durchschnittlich ca. 150 kg Aluminiumteile, wobei dieser Anteil ununterbrochen steigt. Durch den Einsatz einer immer größeren Anzahl von Aluminiumteilen in den Fahrzeugen können diese leichter sein, was auch bedeutet, dass sie sparsamer fahren und dass die CO2-Emission reduziert wird. Das Leben ohne Aluminium kann man sich heute kaum noch vorstellen. Aluminiumkomponenten leben in Produkten wie Aludosen bis zu ein paar Wochen, in der Automobilindustrie ca. 20 Jahre und schließlich bis zu 30-40 Jahren lang in der Baubranche. Nach dieser Zeit - durch den Recyclingprozess - stehen die Aluminiumprodukte den Verbrauchern wieder zur Verfügung.

SCHROTT

Es wird geschätzt, dass ca. 75% von über einer Milliarde Tonnen Aluminium, das bisher hergestellt wurden, immer noch in Anwendung sind. In den letzten 40 Jahren ist die Aluminiumproduktion um das Vierfache gestiegen. Aluminium ist ein Material, das mehrmals recycelt werden kann, ohne das es seine Eigenschaften verliert.

SCHMELZPROZESS

Das Aluminiumrecycling lässt Energie bedeutend sparen: beim Schmelzen von Aluminiumschrott wird um 95% weniger Energie verbraucht als bei der Herstellung von Primäraluminium.

ALUMINIUMLEGIERUNGEN

Die Herstellung von Sekundär-Aluminiumgusslegierungen umfasst das Schmelzen von Schrott bestimmter Sorten und von Rohstoffen sowie ihre Modifizierung zur Erlangung der gewünschten chemischen Zusammensetzung der Legierung. Das Endprodukt, in Masselform oder als Flüssigmetall an den Kunden geliefert, ist ein Fertigmaterial zur Herstellung von Aluminiumkomponenten höchster Qualität.

GUSSTEIL (ROHLING)

Motorköpfe und –blöcke, Schaltgetriebe, Kolben, Getriebe, Pumpen für die Automobilindustrie, Komponenten und Teile für die Maschinenbau- und Elektroindustrie, Gussteile zur Herstellung von Haushaltsgeräten und viele andere Elemente für die Bauindustrie – es sind die Hauptanwendungsfelder der Sekundär-Aluminiumgusslegierungen.

FAHRZEUG (ENDPRODUKT)

Aluminium wurde bei der Fahrzeugproduktion zum ersten Mal vor über 100 Jahren eingesetzt. Jetzt enthält ein Pkw durchschnittlich ca. 150 kg Aluminiumteile, wobei dieser Anteil ununterbrochen steigt. Durch den Einsatz einer immer größeren Anzahl von Aluminiumteilen in den Fahrzeugen können diese leichter sein, was auch bedeutet, dass sie sparsamer fahren und dass die CO2-Emission reduziert wird.

GEBRAUCHSPHASE

Das Leben ohne Aluminium kann man sich heute kaum noch vorstellen. Aluminiumkomponenten leben in Produkten wie Aludosen bis zu ein paar Wochen, in der Automobilindustrie ca. 20 Jahre und schließlich bis zu 30-40 Jahren lang in der Baubranche. Nach dieser Zeit - durch den Recyclingprozess - stehen die Aluminiumprodukte den Verbrauchern wieder zur Verfügung.